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Variante 1

Variante 1

In Variante 1 steht der Kfz-Verkehrsfluss im Vordergrund. Dazu wird der Straßenraum asymmetrisch aufgeteilt. Dies ist auf die Werte des durchschnittlichen Tagesverkehrs zurückzuführen. Diese ergeben, dass die Kfz-Verkehrsströme in Richtung Innenstadt stets stärker ausgeprägt sind als die in Richtung Porz. In Variante 1 wird dies durch eine überbreite Fahrspur in Richtung Innenstadt berücksichtigt.

Des Weiteren wird eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz zugunsten des Radverkehrs umgewandelt, wodurch Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,00 Metern möglich sind. Der gewonnene Platz auf den Nebenanlagen wird dem Fußverkehr für 3,50 Meter breite Gehwege zugeschrieben. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung einer Straße, auf welcher die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit 2,0 Metern und  drei Spuren für den Motorisierten Individualverkehr eingeplant sind.

Beispielbild des Hohenstaufenrings zur Veranschaulichung: 

Bild des Hohenstaufenrings, auf welchem man die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr sehen kann.

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Variante gefällt mir nicht
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Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 20:41

Kein ausreichender Platz und Schutzraum für den Fahrradverkehr.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 20:38

Radfahrstreifen von 2m sind zu schmal

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 20:34

Radwege zu schmal. Immerhin wären hier die Gehwege breit genug.
Protektion ist hier sinnvoll, da es hier sonst zu "informellem" Parken kommt.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 19:58

Wer den Radverkehr ausschließlich auf den Leinpfad kanalisieren will, erkennt das Fahrrad eindeutig nicht als echtes Verkehrsmittel und verkennt dabei komplett, dass ein Ausbau des Leinpfades sehr teuer wird und vor allem zeitlich in keinster Weise akzeptabel ist. Bis zur Fertigstellung hat der Rhein seinen Verlauf schon wieder mehrfach geändert. Ja, es ist die schönere Route, RadpendlerInnen wollen aber nicht schön fahren und sich nicht durch zu Fuß Gehende schlängeln, sondern schnell und auf direktem Wege an ihr Ziel kommen.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 19:49

Kölner Standard von mindestens 2,50 m sollte eingehalten werden. Protection fehlt.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 19:13

Der Radweg neben den zwei Fahrspuren Richtung Deutz erscheint mir zu unsicher, weil ohnehin meist zu schnell gefahren wird. Zwei Autospuren regen manche wie auf der Autobahn zum Rasen an und es ist dann zu wenig Sicherheitsabstand zum Fahrradstreifen.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 18:20

2m Breite werden den heutigen und zukünftigen Ansprüchen an einen sicheren Radweg, auf dem auch zügig gefahren werden kann, nicht gerecht. Auch fehlt eine bauliche Abgrenzung zur Straße. Es muss durch bauliche Maßnahmen verhindert werden, dass PKW & LKW den Radstreifen befahren oder diesen zum halten/parken nutzen.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 17:38

Dies würde das hohe Verkehrsaufkommen nicht schaffen und zu gravierenden Rückstaus führen. Gibt es eine Modellrechnungen? Und Verkehrszählung?

Die Anwohner auf der gesamten Strecke finden ebenfalls keinen Platz zum parken

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 17:00

Entweder Sie lassen die Radfahrspur ganz weg - oder Sie pinseln einen anständigen Radweg mit mind. 2,5 Meter Breite auf. Diese Variante (1) macht doch gar keinen Sinn.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 16:24

Schwierig zu sagen, ob diese Variante den PKW-Verkehr aufnehmen kann und nicht zu gravierenden Rückstaus führt. Dazu müssen erst Modellrechnungen durchgeführt werden und auf dieser Basis kann man sagen, ob die 2. Fahrspur Richtung Deutz sein muss oder überflüssig ist.

Was ist mit einer alternierenden Mittelspur, die beispielsweise zum Linksabbiegen genutzt werden kann? Diese Variante fehlt mir.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 14:10

Der absolute Großteil des Fahrradverkehrs findet auf dem Leinpfad statt. Diese Änderung bringt außer Kosten, Nerven für entstehende Staus keinerlei Vorteile. Geht wegen fehlender Akzeptanz eher zu lassen der Verkehrssicherheit.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 12:50

Ohne Sicherheitsabstand zwischen Auto- und Fahrradspur ist diese Variante gefährlich, kostet die Fahrradfahrer viele Nerven und ist auch kein echtes Signal in Richtung Verkehrswende. Am Ende Richtung Porz und Poll wird die Kölner / Siegburger Straße ohnehin einspurig!