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Variante 1

Variante 1

In Variante 1 steht der Kfz-Verkehrsfluss im Vordergrund. Dazu wird der Straßenraum asymmetrisch aufgeteilt. Dies ist auf die Werte des durchschnittlichen Tagesverkehrs zurückzuführen. Diese ergeben, dass die Kfz-Verkehrsströme in Richtung Innenstadt stets stärker ausgeprägt sind als die in Richtung Porz. In Variante 1 wird dies durch eine überbreite Fahrspur in Richtung Innenstadt berücksichtigt.

Des Weiteren wird eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz zugunsten des Radverkehrs umgewandelt, wodurch Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,00 Metern möglich sind. Der gewonnene Platz auf den Nebenanlagen wird dem Fußverkehr für 3,50 Meter breite Gehwege zugeschrieben. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung einer Straße, auf welcher die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit 2,0 Metern und  drei Spuren für den Motorisierten Individualverkehr eingeplant sind.

Beispielbild des Hohenstaufenrings zur Veranschaulichung: 

Bild des Hohenstaufenrings, auf welchem man die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr sehen kann.

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Variante gefällt mir
173
Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 12:49

Scheint die beste Lösung von den dreien zu sein

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 11:29

Diese Lösung ist vor dem Hintergrund des hohen Kfz Verkehrsaufkommens in den beiden Stosszeiten morgens und abends am sinnvollsten. Bitte überdenkt allerdings, dass nachmittags nicht nur der Verkehr in Richtung Köln am stärksten ist.
Eine flexible, intelligente Regelung der Fahrspuranordnung wäre je nach Verkehrsaufkommen hilfreich.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 11:16

Morgens ist sehr viel Verkehr, daher empfehle ich diese Variante! Wenn schon eine Änderung erfolgen soll, dann ist diese am Vernünftigen.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 10:40

Diese Variante nimmt meines Erachtens am besten die Bedarfe der unterschiedlichen Verkehrsbeteiligten auf. Die asymmetrische Aufteilung sollte jedoch intelligent und flexibel genutzt werden. Es ist nicht richtig, dass der Kfz-Verkehr grundsätzlich in Richtung Innenstadt stärker ausgeprägt ist; die Strecke wird morgens in Richtung Innenstadt und nachmittags in Richtung Süden stärker genutzt (klassischer "Berufsverkehr"). Von daher sollte die doppelte Fahrspur für den motorisierten Verkehr unbedingt tageszeitlich angepasst werden.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 09:51

Einzig vernünftige Variante, obwohl eh alle normalen Radfahrer am Rhein fahren!

Variante gefällt mir nicht
278
Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:23

Geboten, bzw zwingend erforderlich ist eine konsequent umzusetzende Verkehrswende und damit klare fairere Teilhabe von gesunder, naturinterner Fortbewegung sich verändernder Städte!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 05:07

Diese Variante birgt Unfallgefahr und Unsicherheiten für Radfahrer. Wenn, dann zusätzlich Radwege physisch von Autoverkehr absichern, da bei Überholmanövern Abstände so nicht eingehalten werden werden was Radfahrer chin der Nutzung abschreckt und in Gefahr bringt

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 00:18

Weg mit den Blechdosen.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 23:19

nicht gut.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 23:12

Die Radwege sollten breiter sein, so wird der Verkehr vom Auto weg zum Rad verlagert. Wer sicher auf dem Rad fahren kann, wird es öfter nutzen.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 23:04

Radfahrende können sich hier nicht überholen. Der Radweg ist nicht breit genug.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 22:53

Im Jahr 2023 ?

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 22:08

Zu schmal, keine gute Trennung zwischen Autos und Radfahrern

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 22:04

Zu gefährlich für Kinder, die Fahrrad fahren

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 21:53

Klima?

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 21:48

Ich finde es gefährlich, dass Autos und Fahrräder so nah beieinander fahren.
Außerdem finde ich die Aufteilung ungerecht zulasten der Fahrradspur.
Eine Verkehrswende sieht anders aus! Diese ist dringend notwendig, damit die Stadt Köln ihr Ziel, bis 2035 klimaneutral zu sein, erreicht,

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 21:46

Zu wenig Abstand zwischen Autos und Fahrrädern und kein Platz zum Überholen auf dem Fahrradstreifen