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Variante 1

Variante 1

In Variante 1 steht der Kfz-Verkehrsfluss im Vordergrund. Dazu wird der Straßenraum asymmetrisch aufgeteilt. Dies ist auf die Werte des durchschnittlichen Tagesverkehrs zurückzuführen. Diese ergeben, dass die Kfz-Verkehrsströme in Richtung Innenstadt stets stärker ausgeprägt sind als die in Richtung Porz. In Variante 1 wird dies durch eine überbreite Fahrspur in Richtung Innenstadt berücksichtigt.

Des Weiteren wird eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz zugunsten des Radverkehrs umgewandelt, wodurch Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,00 Metern möglich sind. Der gewonnene Platz auf den Nebenanlagen wird dem Fußverkehr für 3,50 Meter breite Gehwege zugeschrieben. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung einer Straße, auf welcher die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit 2,0 Metern und  drei Spuren für den Motorisierten Individualverkehr eingeplant sind.

Beispielbild des Hohenstaufenrings zur Veranschaulichung: 

Bild des Hohenstaufenrings, auf welchem man die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr sehen kann.

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Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 16:43

Zu wenig Platz zum überholen anderer Radfahrer

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 16:29

Keine der vorgestellten Lösungen ist zeitgemäß. Fahrradfahrer werden nicht geschützt, Autofahrer werden im Zweifel zu gefährlichen Fahrmanövern gedrängt. Komplett zurück an den Zeichentisch! Auto und Radverkehr konsequent trennen, Fahrradstreifen in beide Richtungen zusammenfassen und mit Abgrenzung schützen, so verhindert man auch Wildparker.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 16:21

Alles bleibt beim Alten. Bitte nicht.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 16:12

Zu eng für Fahrräder. PKW sollten nicht in der Innenstadt fahren.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:46

Viele Autos sind breiter als 2 Meter. In Fahrrichtung Deutz müssten Fahrradfahrer also konsequent ganz rechts fahren, damit der gesetzliche Mindestabstand zum Überholen von Fahrradfahrern überhaupt eingehalten werden kann

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:39

Wenn es einen ordentlich breiten Radstreifen gäbe, würden auch mehr mit dem Rad fahren. Die zweite Kfz-Spur Richtung Köln wäre überflüssig. Das Kfz-Verkehrsaufkommen würde sich zusätzlich reduzieren, wenn die Linie 7 bis Niederkassel fahren würde.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:33

Viele Menschen sind auf das Auto angewiesen und benötigen Parkplätze.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:30

Diese Lösung ist eine weiterführung der autozentrierten Verkehrsplanung mit minimalen Zugeständnissen für Fussgänger und den Radverkehr. Vor allem die räumlich nicht von der Fahrbahn getrennten Radwege sind eine dauerhafte Gefahr für Radfahrende und wird dazu führen, dass viele (vor allem Kinder und ältere Menschen) weiterhin diese Straße meiden werden. Gemessen am vorhanden Platz wäre es eine planerische Katastrophe im Jahr 2023 eine solche Straßengestalltung zu realisieren.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:27

Mehr Platz für Autos führt nicht zur Stauentlastung sondern nur dazu, dass mehr Autos angeschafft werden, weil die gute Infrastruktur fürs Auto es hergibt also ein Teufelskreis. Das Auto darf einfach nicht mehr an erster Stelle stehen.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:26

Fahrradstreifen zu schmal zum Überholen, allgemein zu wenige Anreize zum Umstieg vom Auto auf andere Verkehrsmittel

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:19

Es sollte konsequent nur eine Fahrspur für Kfz geben, um den Umstieg auf ÖPNV (hierhin sollten die Mittel fließen) etc. zu fördern.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:08

Die überbreite KFZ-Spur wird m.E. zu knappen Überholvorgängen führen und Ausweichmanövern auf die Radspur.