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Variante 1

Variante 1

In Variante 1 steht der Kfz-Verkehrsfluss im Vordergrund. Dazu wird der Straßenraum asymmetrisch aufgeteilt. Dies ist auf die Werte des durchschnittlichen Tagesverkehrs zurückzuführen. Diese ergeben, dass die Kfz-Verkehrsströme in Richtung Innenstadt stets stärker ausgeprägt sind als die in Richtung Porz. In Variante 1 wird dies durch eine überbreite Fahrspur in Richtung Innenstadt berücksichtigt.

Des Weiteren wird eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz zugunsten des Radverkehrs umgewandelt, wodurch Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,00 Metern möglich sind. Der gewonnene Platz auf den Nebenanlagen wird dem Fußverkehr für 3,50 Meter breite Gehwege zugeschrieben. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung einer Straße, auf welcher die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit 2,0 Metern und  drei Spuren für den Motorisierten Individualverkehr eingeplant sind.

Beispielbild des Hohenstaufenrings zur Veranschaulichung: 

Bild des Hohenstaufenrings, auf welchem man die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr sehen kann.

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Variante gefällt mir
173
Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 13:00

Von den 3 Varianten die Beste, allerdings folgende Anmerkungen:
-erforderliche Gesamtstraßenbreite 19,55 m, in Höhe Hs.-Nr. 196 ca. 18,0 m
-Fußwege zu breit, geringer Fußgängerverkehr, ggf. vollwertige Fahrbahnen mit Markierung Richtung Deutz möglich
-Parksituation der heutigen Parker auf dem Fußweg nicht dargestellt
-keine zu erwartende Entlastung des Leinpfads bezüglich der Radfahrer, hier helfen nur Bodenschweller in kurzen Abständen, um die Raser auszubremsen

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 11:42

Die sinnvollste Variante der vorgestellten. Mich würde interessieren, ob der "Radweg" auf dem Leinpfad dann wegfallen würde und dort nur Fußgänger diesen benutzten können. Ansonsten erschließt sich für den Bereich zwischen Ensen und Bezirksrathaus nicht die Radwege auf der Hauptstraße. Wie sollen das Alexianer, das Krankenhaus, der Lidl, die neuen Wohngebiet etc. angeschlossen werden - ohne einen größeren Stau auf der Hauptstraße?

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 11:20

Eigentlich hatte ich bis her keine Änderungswünsche Richtung Porz, aber ich sehe es als ein großes Problem an, mit dem Rad nach Poll, Deutz oder in die Stadt zu kommen. Sobald es dunkel wird, ist der Weg ab der Aral Tankstelle bis nach Poll rein, richtig stockdunkel, oft geht dort ein Mensch, ein E-Roller liegt im Weg oder die Büsche hängen in den Fahrtweg rein, alles sieht man erst auf die letzte Sekunde. Es ist einsam und unheimlich, man schaut nur ins Schwarze, mein Herz pocht jedes mal bis zum Hals. Leider gibt es keine sichere ausgeleuchtete Alternative. Wer von Porz Richtung Poll fährt, hat im Winter oder am Abend ein Problem. Wer auf die andere Rheinseite möchte, muss sein Fahrrad die Südbrücke rauftragen, was mit einem E-Bike nicht mehr möglich ist oder muss den ebenso dunklen Aufweg zu Rodenkirchener nehmen. Ich wünsche mir ausgeleuchtete Radwege und komfortablere Fahrradüberwege, um auch auf die andere Seite von Köln zu gelangen.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 10:22

Ich finde diese Variante am besten. Allerdings sollte man, wenn die Fahrradfahrer so viel Raum bekommen den Leinpfad für Radfahrer verbieten damit die Fußgänger dort sicherer laufen können.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 10:21

Diese Variante ist sinnvoll für alle Verkehrsteilnehmer.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 22:51

Kfz müssen Vorrang haben.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 17:38

Ich bin zwar keine Autofahrerin, glaube aber, dass es auch für Radfahrer, Fußgänger und Anleger schöner ist, wenn in Richtung Innenstadt durch zwei Fahrspuren weniger Stau entsteht. Allerdings ist oft auch Stau in Richtung Zündorf, vielleicht könnte man die dritte AutoSpur auch flexibel nutzen.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 14:41

.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 08:35

Aus meiner Sicht ist diese Variante am meisten sinnvoll auf dieser Strecke.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 16:45

fairer Kompromiss

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 15:53

Die Variante beachtet aber nicht, dass der Verkehr nach Porz zwar durchschnittlich geringer sein mag als jener in die Gegenrichtung. Jedoch gibt es Verkehrsspitzen wochentags zwischen 16 und 17 Uhr, bei denen sich der Verkehr vor der Ampelanlage Hauptstr. Ecke Steinstr. bis in die Kölner Straße hinein staut. Eine Reduktion dieser Fahrrichtungsspur verschärft diese Verkehrslage - vermutlich so sehr, dass sich der Stau bis auf die Kreuzung Kölner Straße / Urbacher Weg ausbreitet und dadurch die Zufahrt zum Krankenhaus Porz für Rettungsmittel gefährdet.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 13:55

Cx

Variante gefällt mir nicht
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Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 00:04

Zu viel Platz für Autos!

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 13:15

Der Vorschlag ist bis auf den zweiten Fahrstreifen in Richtung Köln okay. Der zweite Fahrstreifen sollte in einen Park,- bzw. Haltestreifen umgewandelt werden. Es würde dem fehlenden Parkraum und dem Lieferverkehr entgegenkommen. Durch die Umwandlung des zweiten Fahrstreifens in ein Parkstreifen werden dann die Fahrradwege nicht mehr durch Lieferverkehr behindert. Als solches Konzept würde es zudem den Lebensraum Kölnerstr. auch wieder lebenswerter durch reduzierten Lärm und Abgase machen.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 13:06

Lösung bis auf zweite Fahrspur in Richtung Köln gut. Diese Spur sollte als Parkstreifen umwandeln werden. Es würde dem fehlenden Halteverkehr und Parkflächen entgegenkommen. Zudem würde auf der Kölnerstr. wieder lebenswerter Wohnraum geschaffen.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 10:30

Ich halte es für blödsinnig die Kölner Straße in Porz mit den Ringen der Kölner Innenstadt zu vergleichen.

Ich fahre täglich die vakante Strecke mit dem Fahrrad. Meistens alleine und fast gar keine Fußgänger! Was soll da ein Gehweg mit 3Metern Breite.
Der vorhandene Radweg sollte besser in Schuss gebracht werden, aber das hat die Stadt Köln seit 40 Jahren verpennt. Porz gehört seit 1974 zu Köln.

Das Geld für das bepinseln der vorhandenen Fahrbahnen sollte sinnvoller ausgegeben werden. Ich halte diese Planung, in welcher Variante auch für völlig daneben und verschwenderisch.
Spielplätze verrotten und viele Schulen sind baufällig.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 07:59

Die Variante bleibt auf halber Strecke stehen.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 18:26

Warum wird eigentlich erst gefragt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und eine Fahrradstraße definitiv errichtet werden soll? Meiner Meinung nach und ich glaube ich spreche hier für einige Anwohner in Ensen, führt dies zu keiner Verbesserung. Als ob die Radfahrer somit tatsächlich die Straße am Rhein vermeiden würden.... Wenn ich auswählen könnte, ob am Rhein oder auf der Straße, würde ich natürlich den Weg am Rhein benutzen mit der schönen Aussicht auf Rodenkirchen und dem Glitzern des Rheins. Außerdem bin ich froh, dass hier auf der Straße mal kein Rückstau am Feierabendverkehr herrscht. Vielleicht einfach vorher mal die Bürger fragen, ob das unbedingt notwendig ist.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 16:55

Hier steht das Auto wieder im Vordergrund.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 16:53

Wer denkt hier eigentlich an die Anwohner die mit mehr Stau belastet werden. Und die Radfahrer nutzen nur den Weg am Rhein.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 16:52

Zu wenig Platz für Radfahrende

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 15:07

Immer wenn Staus auf den Autobahnen sind, weichen LKWs und PKW auf diese Strecke aus. Dies gilt für beide Richtungen. Mit nur noch einer Spur Richtung Porz wäre der Feierabend Verkehr immer negativ beeinflusst.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 14:04

Diese Variante ist außerordentlich schlecht bezüglich der Sicherheit. Mehrere Spuren pro Richtung verleiten immer zum zu schnell fahren der Kraftfahrzeuge. Innerhalb der Ortschaft ist das nicht notwendig und nicht erwünscht. Zumal wäre es hier Richtung Deutz nur eine überbreite Spur von 5.30m. Bei den heutigen Fahrzeugbreiten kann man dann davon ausgehen, dass die Kraftfahrzeugführer dabei die Fahrradspur teilweise mitbenutzen würden. Knappe und gefährliche Überholvorgänge wären die Folge. Eine Fahrspur pro Richtung mit der maximal zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h reicht innerhalb geschlossener Ortschaften vollkommen aus. Es gibt hier keine Notwendigkeit andere Kfz zu überholen.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 13:52

5,3m sind zum Überholen zu schmal, dadurch werden viele Autofahrer auf den Radstreifen ausweichen und Radfahrer gefährden.

2m sind außerdem für Radstreifen viel zu schmal.