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Variante 1

Variante 1

In Variante 1 steht der Kfz-Verkehrsfluss im Vordergrund. Dazu wird der Straßenraum asymmetrisch aufgeteilt. Dies ist auf die Werte des durchschnittlichen Tagesverkehrs zurückzuführen. Diese ergeben, dass die Kfz-Verkehrsströme in Richtung Innenstadt stets stärker ausgeprägt sind als die in Richtung Porz. In Variante 1 wird dies durch eine überbreite Fahrspur in Richtung Innenstadt berücksichtigt.

Des Weiteren wird eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz zugunsten des Radverkehrs umgewandelt, wodurch Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,00 Metern möglich sind. Der gewonnene Platz auf den Nebenanlagen wird dem Fußverkehr für 3,50 Meter breite Gehwege zugeschrieben. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung einer Straße, auf welcher die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit 2,0 Metern und  drei Spuren für den Motorisierten Individualverkehr eingeplant sind.

Beispielbild des Hohenstaufenrings zur Veranschaulichung: 

Bild des Hohenstaufenrings, auf welchem man die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr sehen kann.

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Variante gefällt mir
173
Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:36

Schöne Mischung. Konzept geht auf dem Hohenstaufenring wunderbar auf. Ausreichend Platz für Fahrradweg und Fußgänger. Gleichzeitig wird die Strecke für Autofahrer stadteinwärts nicht zum Nadelöhr.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:50

Sie ermöglicht aus meiner Sicht allen Verkehrsteilnehmern Sicherheit.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:45

Ja so ist das akzeptabel.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:29

Es müsste eigendlich in beide Fahrtrichtungen weiterhin 2 Suren für den Autovekehr geben. So wird es sich am Nachmittag in Richtung Porz erhebliche Staus und Abgase geben.
Besser und sicherer wäre es, eine Fahrradstraße Am Blauen Stein, entlang der Bahnlinie zu erstellen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:03

Mindestmaß für Radfahrer*innen!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:48

Für alle etwas, ein Kompromiss!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:47

Ja Bitte!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:47

einziger vernünftiger Vorschlag

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:45

Ein Mittelweg und ein Fortschritt für Radfahrer.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:40

Eigentlich müsste die Strecke weiter 4-spurig bleiben. Daher ist diese die beste Variante! Schade dass es nur ein PKW-Bashing gibt. Irgendwann wird nach Köln niemand mehr fahren und alle nur noch im Internet bestellen und Homeoffice machen.......
Warum wird der Leinpfad nicht ausgebaut, außerdem gibt es bereits heute teilweise auf jeder Seite Fahrradstreifen. Wer schütz die Fußgänger demnächst vor den Roller- und Fahrradfahrern...

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:32

Beste Variante für den PKW-Verkehr. Die Kölner Str. ist und bleibt DIE Ausfallstraße.
Ich sehe nicht die Notwendigkeit für die wenigen Fußgänger / Radfahrer, die den Bereich dort nutzen, ein Verkehrschaos zu programmieren.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:29

Für mich die zweitbeste Variante nach Variante 3

Variante gefällt mir nicht
278
Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 10:31

H

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 10:26

Zu gefährlich

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 09:09

Wenn diese Variante, dann müsste man die Fahrtrichtung der dritten Spur nachmittags umdrehen. So bringt das höchstens morgens was. Aber die Autos müssen raus aus der Stadt. Mit dieser Variante fahren sie morgens problemlos rein und kommen abends nicht mehr zurück.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 08:53

Zweispurige Fahrbahnen führen dazu, dass sich die Autofahrer wie auf einer Autobahn fühlen und auch so fahren - es wird zu schnell gefahren, überholt, gedrängelt.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 07:38

Das größte Problem ist doch, dass Radrennsport und E-Bike-Raser auf dem LEINPFAD eine außerordentliche Gefahr für Leib und Leben der dortigen Spaziergänger, Kinder und Hunde darstellen. Es herrscht Bürgerkrieg am Rhein - dass hier nicht jedes Wochenende Schwerverletzte abtransportiert werden, grenzt an ein Wunder. Grenzenlos ist die Ignoranz und das rücksichtslose Verhalten von Panorama-Radrasern am Rhein! Hier muss etwas getan werden! Und kein einziger Radfahrer wird vom Leinpfad mit schönem Ausblick zum Radweg Kölner Straße mit Abgas und Feinstaub wechseln - sofern sie nicht dazu gezwungen sind! Das ist Utopie!

Wurde denn untersucht, was die einzelnen Varianten für Auswirkungen haben und dürften die Bürger die Antworten bitte erfahren? Wird es dadurch in Richtung Zündorf zu längeren Fahrzeiten/Stau führen? Wie viele Parkflächen fallen dadurch weg?
Wie viele Fahrradfahrer werden die Radwege überhaupt benutzen?

Umgehungsstraße, Weiterführung der Linie 7, Ausbau des Leinpfades auf zwei getrennte Wege wären die womöglich wirksameren Maßnahmen. Ein paar neue Linien zu malen und den Verkehrsraum neu aufzuteilen, wirkt an dieser Stelle wie ein günstiges, hilfloses, aktionistisches Schulterzucken.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 07:28

Eine „überbreite Fahrspur“ in Richtung Innenstadt bedeutet zweispurig? Oder nur so ein bisschen zweispurig, also eigentlich Chaos und Autofahrer müssen selbst entscheiden bzw. mit ihren Monstertrucks jeweils ihren Weg erkämpfen?

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 22:19

Zu wenig Platz zwischen Autos und Fahrrädern und kein Platz zum Überholen auf dem Fahrradstreifen. Wenn mehr Menschen auf das Rad umsteigen sollen, muss es für sie sicher und komfortabel sein.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 22:02

Gefährlich für Radfahrer

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 20:52

So gelingt keine exhte Wende

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 20:51

Stellt immer noch den Autoverkehr besser- konsequente Transformationsanstrengung sieht nicht SO aus.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 18:07

Die Einhaltung eines ausreichenden Abstandes zu Radfahrern ist nicht möglich, d.h. Lösung ist gefährlich

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 18:03

Viel zu schmale Radwege. Die vermeintliche schmale Doppelspur Richtung Deutz wird zu gefährlichen Ausweichern der Autos auf den Radweg führen. Variante 3 ist besser!