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Variante 1

Variante 1

In Variante 1 steht der Kfz-Verkehrsfluss im Vordergrund. Dazu wird der Straßenraum asymmetrisch aufgeteilt. Dies ist auf die Werte des durchschnittlichen Tagesverkehrs zurückzuführen. Diese ergeben, dass die Kfz-Verkehrsströme in Richtung Innenstadt stets stärker ausgeprägt sind als die in Richtung Porz. In Variante 1 wird dies durch eine überbreite Fahrspur in Richtung Innenstadt berücksichtigt.

Des Weiteren wird eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz zugunsten des Radverkehrs umgewandelt, wodurch Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,00 Metern möglich sind. Der gewonnene Platz auf den Nebenanlagen wird dem Fußverkehr für 3,50 Meter breite Gehwege zugeschrieben. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung einer Straße, auf welcher die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit 2,0 Metern und  drei Spuren für den Motorisierten Individualverkehr eingeplant sind.

Beispielbild des Hohenstaufenrings zur Veranschaulichung: 

Bild des Hohenstaufenrings, auf welchem man die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr sehen kann.

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Variante gefällt mir
173
Gespeichert von Gast am So., 10.09.2023 - 06:02

- 1 -
Das kleinste Übel, aber auch keineswegs zufriedenstellend. Eine 4. Variante fehlt leider komplett - sind hier keine Porzer Bürger und Bürgerinnen an den Planungen beteiligt worden?

Jeder, der täglich diese Strecken nutzt, weiß das alle drei Varianten, die aktuelle Lage nur verschlechtern können.
Der Verkehrsfluss in Richtung Porz ist schon jetzt zu den Stoßzeiten extrem hoch und wird durch die weiterhin sehr hohe Bebauung in Porz und Zündorf stetig gesteigert. Das fehlen einer weiteren Fahrspur wird die Situation noch verschärfen und zu zusätzlichen Rückstaus bis nach Poll führen.

Bereits jetzt sind die Auswirkungen bis Ensen deutlich spürbar durch die zahlreichen Einschränkungen z.B. Brückenschäden, Sperrungen - insbesondere der Rather Strasse wo nach vielen Monaten immer noch keine Lösung in Sicht ist, Dauerbaustellen und täglichen Staus auf den umliegenden Autobahnen etc…

Diese Vorschläge würden in vielerlei Hinsicht zu weiteren großen Problemen führen. Weitere gravierende Staus und der fehlender Parkraum würde dazu führen, dass in den angrenzenden Wohngebieten die bereits angespannte Parksituation noch chaotischer wird und wahrscheinlich bald keine Ecke mehr frei bleibt und somit auch für Rettungskräfte nicht mehr befahrbar sein wird.
Porz wird immer unattraktiver als Wohnsitz und auch für die Ansiedlung von Gewerbebetrieben, da schon jetzt ein Durchkommen teilweise extrem schwierig ist und dadurch die Situation zusätzlich verschärft würde. ../2

Gespeichert von Gast am So., 10.09.2023 - 00:54

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Gespeichert von Gast am So., 10.09.2023 - 00:51

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Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 12:50

Diese Variante gefällt mir am besten. Nur sind die Fußwege viel zu großzügig bemessen. Lieber auf beiden Seiten den Fußweg schmälern und dafür einseitig Parkmöglichkeiten (analog zu Variante 2) für Anwohner/Lieferverkehr etc. schaffen, damit diese nicht auf den Fußwegen parken müssen. Eine durchgehende Verkehrsberuhigung (30-iger Zone) ab Westhoven bis Zündorf wäre auch eine sinnvolle Maßnahme.

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 12:24

Das kleinste Übel scheint mir Variante 1. Im Infoblatt schreiben Sie, dass die Radwege in einem schlechten Zustand sind. Warum werden sie nicht einfach in einen besseren Zustand versetzt und auf den Wegen, wo sie fehlen weitere Radwege angelegt. Die Wege, die sich bisher Fußgänger und Radfahrer teilen sind breit genug, um beiden gerecht zu werden, zumal sich der Fußgängerbetrieb in Grenzen hält. Wer geht schon gerne an der Kölner Str. spazieren und wer zieht diese dem Rheinufer vor?
Stattdessen 2 Spuren für den Radverkehr zu blockieren bringt Verkehrschaos.
Mein Wohnort ist in Ensen und meine Arbeitsstätte in Marienburg. An schönen Tagen nutze ich mein Rad um entlang des Rheins zur Arbeit zu fahren. Dies tue ich auch dann, wenn es auf der Kölner Str. eine Fahrradbahn gibt.
Oft muss ich aber das Auto beruflich nutzen oder die Wetterlage erlaubt es nicht mit dem Rad loszufahren. Da steht man dann zukünftig wohl erstmal im Stau und pustet Abgase in die Luft. Dazu kommt noch die Sperrung der Rather Str., die für PKWs nicht mehr befahrbar ist, ohne dass man weiß, wann die Sanierung überhaupt mal beginnt.
Bei Unfällen mag man über die Rückstaus lieber nicht nachdenken.
Ihre Messungen ergaben geringen Autoverkehr auf der Kölner Str. und können nur zu Ferienzeiten durchgeführt worden sein. Meine tägliche Wahrnehmung ist eine andere.
Leider ist um von einer südlichen Rheinseite auf die andere der ÖPNV nicht attraktiv. Seit Jahren warten wir auf eine Verbindung per Wasserbus. B.Scheben

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 21:57

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Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 12:22

Diese Lösung steht für mich an zweiter Stelle: in der Theorie super, in der Praxis steht jeder Kurier und Lieferant mit Warnblinker auf dem Fahrradstreifen, weshalb die Fahrradfahrer immer wieder in die Kfz-Spuren ausweichen müssen.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 10:48

Diese erscheint mir am Sinnvollsten. Ich gebe aber bei allen drei Varianten zu bedenken, dass die Fußgängerwege zu breit geplant sind, zumal diese Strecke von Fußgängern nur sehr selten frequentiert wird. Dagegen ist es aus meiner Sicht erforderlich, dem Autoverkehr möglichst breiten Raum zu geben, da die Kölner Straße sowohl morgens als auch abends stark frequentiert wird. Auch sollte nicht die Möglichkeit bestehen, den Fahrradweg zuzuparken.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 18:12

Der Fußweg ist etwas sehr großzügig bemessen. Da auf dieser Strecke kaum Fußverkehr herrscht.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 17:49

Der Radfahrstreifen sollte bis zur Andre-Citroen-Straße geplant und umgesetzt werden.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 17:40

Gefällt mir.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 14:16

sollte als Begründung reichen

Variante gefällt mir nicht
278
Gespeichert von Gast am Fr., 08.09.2023 - 21:18

Radwege sind zu schmal. Eine Autospur je Richtung reicht doch völlig aus. Es sollen ja mehr aufs Fahrrad umsteigen. Die Gehwege sind viel zu breit. Mehr Platz fürs Fahrrad.

Gespeichert von Gast am Fr., 08.09.2023 - 13:41

Ich halte alle 3 Varianten aufgrund des sehr geringen Radverkehrs-Aufkommen in diesem Bereich für nicht notwendig, vorallen auch weil am Anfang der Hauptstrasse in Porz der Radweg aus Platzgründen abrupt enden wird.
Die eindeutig bessere Lösung wäre die Verbreiterung des Leinpfades zur Rheinseite, denn damit wäre von Poll bis Zündorf ein durchgängiger Radweg geschaffen, der nicht durch Fussgänger und Radfahrer überlastet wäre.
Alle 3 geplanten Varianten führen in Ensen zu einem Verkehrsstau und damit zu Abgas- und Lärmbelästigungen der Anwohner.
Kompromiss-Lösungwäre: Den vorhandenen Radweg ab Gigaustrasse Richtung Porz zu verbessern und optisch hervor heben.
Außerdem gibt es einen durchgehenden Radweg von der Porzer Ringstrasse entlang der Bahntrasse , an den Schrebergärten und am Alexianer vorbei, bis zur Steinstrasse.

Gespeichert von Gast am Fr., 08.09.2023 - 12:40

Mir ist nicht klar, wem diese Lösung wirklich nutzen soll. Der Fahrradweg ist schmal, der Fußweg sehr breit, sodass dort wahrscheinlich sowieso wieder überall Autos parken würden. Schon jetzt verhindern die auf dem Gehweg parkenden Autos - insbesondere in den Bereichen rund um die Kreuzung Gilgaustraße, in denen es keinen Fahrradweg gibt - ein sicheres Durchkommen auf dem Fußweg. Das Gehwegparken scheint (wie auch an vielen anderen Stellen in Köln) nicht geahndet zu werden, auch wenn der verbleibende Platz z.B. für Rollstuhlfahrer, Kinderwagen oder auf dem Gehweg fahrende Kinder viel zu eng ist. Hieran ließe sich schnell und kostengünstig etwas ändern!

Gespeichert von Gast am Do., 07.09.2023 - 20:47

Repariert die Radwege nicht nur da, sondern überall in Köln! Das reicht völlig!

Gespeichert von Gast am Do., 07.09.2023 - 13:19

Ein zwei Meter breiter Radweg reicht nicht aus, damit Autofahrende den nötigen Mindestabstand von 1,50 m zu Fahrradfahrenden einhalten können.

Gespeichert von Gast am Do., 07.09.2023 - 11:35

Bei dieser Variante verstehe ich die Verteilung der Fahrstreifen nicht. In der Regel pendeln die Autofahrer am Morgen in Richtung Köln und am Abend wieder zurück nach Porz oder den angrenzenden Rhein- Sieg Kreis. Daher ist mir die Idee mit zwei stadteinwärts führenden Fahrstreifen und Einem auswärts führenden schleierhaft. Die mittlere Fahrspur müsste daher, je nach Tageszeit, für die Eine oder Andere Fahrtrichtung befahrbar sein.
Die Kölner Straße ist nur zwischen der Kirche in Ensen und dem Friedhof bis hinter die Kreuzung Kölner/ Gilgaustraße stärker von Fußgängern frequentiert, ansonsten ist der Bürgersteig zu breit dimensioniert. Auch sollten Parkmöglichkeiten für Besucher des Friedhofes berücksichtigt werden.

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 22:46

Viel zu wenig Platz für Fahrräder. Dadurch gefährlich! Eine Autospur pro Richtung reicht. Wozu so breite Gehwege? Für illegales Parken? Völlig untaugliche Variante.

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 14:57

Zugunsten des KFZ-Verkehres werden alle anderen Verkehrsteilnehmer benachteiligt.

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 14:48

Die Version für alle die meinen das Auto ist heilig und es darf sich nichts ändern. Retro! 😝

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 14:33

Selbstverständlich habe ich für Variante 3 gestimmt.
Als Autofahrer und Radfahrer ist es mir wichtig, dass eine Änderung konsequent umgesetzt wird, um eine echte Veränderung herbeizuführen.
Halbherzige Lösungen haben wir bereits genug.
Varianten 1 und 2 stellen eine zu große Gefahr für Fußgänger und Radfahrer dar.
Auf engeren Straßen bzw. bei weniger Fahrspuren denken womöglich noch mehr Autofahrer darüber nach, auf das Fahrrad oder den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen.

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 13:29

Klar brauchen wir breitere Fußgängerwege für all die Friedhof-Besucher ....
das wird eine Katastrophe, da die Kölnerstrasse einer der wichtigsten Verbindungen zu den Autobahnen ist!
Bei den ersten Unfällen oder Autobahnensperrungen wird die Kölnerstrasse und besonders für denen, die am Rande dieser Straße wohnen katastrophal!

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 09:41

Von allen Varianten noch die Beste, aber: die Kölner Straße ist die Hauptverkehrsader zwischen Porz und der Innenstadt, hier den KFZ-Verkehr in Richtung Porz nur 1-spurig zu machen und in Richtung Innenstadt zu verengen führt doch nur zu mehr Stau. Diese Straße ist jetzt schon häufig überlastet, was kommt denn da auf Autofahrer und Anwohner zu? Die Fahrradfahrer fahren eh weiter am Rhein lang, die fahren sowieso, wie sie wollen, rote Ampeln, Fußgängerweg oder Straße, obwohl direkt daneben ein Radweg vorhanden ist, so, wie es ihnen passt!! Das ist unerträglich! Am Rhein heizen sie lang, als wenn dort keine Fußgänger/Kinder unterwegs wären. Und jetzt soll auch noch die jeweils 2. Fahrspur für die Autos wegfallen? Das ist ein völlig unüberlegtes 'wir müssen unbedingt was verändern' Getue. Wir hier in Ensen Westhoven sind die Leidtragenden!! Die Fußwege in dieser Breite sind völlig überzogen! Da geht kaum jemand lang. Und dass parkende Autos den Radweg zuparken? Ja und? Radfahrer halten sich nicht an Vorschriften, die fahren dann halt über den Fußgängerweg. Bitte lassen Sie die Kölner Straße in beide Richtungen 2-spurig für Autos, in Richtung Zündorf gibt es immer Stau, bald wird noch die Rodenkirchener Brücke abgerissen, die Rather Straße ist bis auf Weiteres dicht, alles fährt über die Kölner Straße. Bauen Sie lieber die vorhandenen Radwege aus und schützen Sie die Fußgänger auf dem Leinpfad!!!