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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Variante gefällt mir
575
Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 20:12

Dies scheint die Variante zu sein, die die Mindestanforderungen an Radverkehrs- und Nebenanlagen erfüllt. Hier wäre noch wichtig zu wissen, wie die Knotenpunkte gestaltet werden. Können die Radverkehrsanlagen so dimensioniert werden, dass Feuerwehr und Polizei diesen als Rettungsgasse befahren können? Sind Protektionselemente nachrüstbar?

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 20:09

Da ich regelmäßig über die Kölner Straße zur Gremberghovener Straße mit dem Fahrrad fahre, gefällt mir diese Variante am besten.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 19:56

Ich halte diese Variante für die beste Lösung um nachhaltige Mobilität nach und von Porz zu stärken. Ich selber nutze die Kölner Straße hautpsächlich für Fahrten mit dem Rad und würde mich auf dieser von allen Varianten am sichersten fühlen.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 19:54

Protection sollte noch eingeplant werden

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 19:49

Die einzig mögliche Variante, denn es gibt KEINE auch nur annähernd gut befahrbare Alternative für den Radverkehr zwischen Deutz und Porz! Die Stadt Köln hat den Klimanotstand ausgerufen, sich die Verkehrswende auf die Fahne geschrieben und muss nun endlich handeln. Die beiden anderen Versionen sind lediglich Nebelkerzen.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 19:44

Es ist die übersichtlichste Variante.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 18:45

.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 18:42

Bei allen drei Varianten wurde keine Baumbepflanzung berücksichtigt. Das sollte in Zeiten von Klimawandel eine hohe Priorität haben. Bei dieser Variante verspreche ich mir persönlich den meisten Platz für Bauminseln.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 18:17

Favorit

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 18:11

Dies ist in meinen Augen die einzig sinnvolle Alternative. Zum Schutz der Fahrradverkehr sollte die Radspur baulich von der Autostraße und dem Fußweg abgegrenzt werden. Durch diese baulichen Maßnahmen muss verhindert werden, das Autos/LKW auf den Radstreifen ausweichen oder diesen zum parken verwenden

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 18:00

Es wäre natürlich besser,wenn der Fahrradweg z.b. durch Poller zur Autostrasse
abgesichert wäre.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 17:58

Es wäre natürlich gut wenn der Fahrradstreifen zur Autofahrbahn hin mit einem Bordstein abgegrenzt wäre.