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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 11:16

Am besten wäre es, wenn der Sicherheitstrennstreifen auch wirklich baulich abgetrennt wird, damit dieser nicht mehr von Autos überfahren werden kann.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 11:16

Die Variabte verhindert, dass Radfahrer zwischen schlecht/falsch geparkten Autos und fließendem Verkehr eingequetscht werden. Sie macht zudem die größte Hoffnung unnötige Stadtautofahrten unattraktiv zu machen.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 11:13

Es muss endlich konsequent der Radverkehr gefördert werden - aber wie schon von vielen erwähnt gehört dazu Begrünung und sichere Schutzstreifen zum Autoverkehr, damit die Radfahrer sicher sind und nicht auf den Radwegen geparkt oder gehalten wird.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 11:13

Es muss endlich konsequent der Radverkehr gefördert werden - aber wie schon von vielen erwähnt gehört dazu Begrünung und sichere Schutzstreifen zum Autoverkehr, damit die Radfahrer sicher sind und nicht auf den Radwegen geparkt oder gehalten wird.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 08:20

natürlich muss diese Variante her. Ansonsten wird das nichts mit der Verkehrswende

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 08:03

Gut, aber besser weniger breite Fußwege, dafür mehr Grün und Bäume und wichtig bitte Protektion zwischen Rad und Kfz.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 21:50

Die beste Variante von allen. Allerdings sollten folgende Optimierungen vorgenommen werden:
Gehwege auf 2-2,5m reduzieren, Radstreifen auf 3,25m erhöhen, Grünstreifen oder/und Barriere zwischen Autos und Radstreifen. Auf dem Radstreifen könnte so Feuerwehr und Polizei am Stau vorbei, da Radfahrende viel schneller ausweichen können als Kfz.
Grünstreifen oder besser noch Bäume werden dringend benötigt als Lärmschlucker, Schattenspender, Luftverbesserer, Starkregenaufnehmer. Gehwege mit 2m nutzbarer Breite auf jeder Seite wären völlig ausreichend, da dort kaum Fußverkehr vorhanden ist und eher attraktive Radwege genutzt würden um sich schnell im Ort zu bewegen und darüber hinaus.
Wegfall aller Parkplätze im öffentlichen Raum ist absolut ok. Wer sich ein Pferd kauft, muss einen Stall haben, wer ein Auto kauft, muss einen privaten Parkplatz haben oder eben mit dem Fahrrad fahren oder Bus und Bahn nutzen. Einkaufen geht im Ort wunderbar zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Lastenrad.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 21:46

Die Variante gefällt mir, weil sie von Radfahrenden von 8 bis 80 Jahren sicher genutzt werden kann.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 21:40

Mit Abstand für Fahradfahrende die sicherste Variante, da kein Konflikt mit ein- und ausparkenden Autos am Seitenrand. Leider kein Platz für Bäume. Vorschlag: Fahrradspuren schmaler, dafür eine Baumreihe in die Straßenmitte.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 21:39

Diese Strecke fahre ich mehrmals in der Woche mit dem Rad. Ich halte diese Variante am sichersten für Eltern und Kinder, die täglich zur Schule und in den Kindergarten fahren, aber auch für ältere Menschen.

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 20:45

Ttt

Gespeichert von Gast am Mi., 30.08.2023 - 20:34

Die einzige für den Radverkehr halbwegs sinnvolle Lösung. Es nur noch der sichergestellt werden, dass der Radstreifen nicht durch Autos missbraucht wird.