Direkt zum Inhalt

Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

Die Beitragsabgabe im Dialog ist aktuell geschlossen.

Variante gefällt mir
575
Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 07:40

Ich pendle fast täglich mit dem Fahrrad auf dem Leinpfad zwischen Köln und Porz und weiß, was dort los ist. Rad-Pendler, Rennrad-Fahrer, Jogger, Fußgänger, Hunde, Kinderwagen etc. Hier wird dringend!!! Entlastung gebraucht zumal der Pfad bei Hochwasser schnell gesperrt wird. Der jetzige Radweg an der Kölner Straße ist leider völlig unbrauchbar und gefährlich. Um der Menge an Radfahrern gerecht zu werden, sind 2,50 Meter breite Radwege meiner Meinung nach unumgänglich!

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 23:49

Ich glaube, das wir das brauchen um mit dem Klimawandel umzugehen

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 22:18

Find ich am besten!

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 20:09

Die Neuaufteilung der Verkehrsflächen muss endlich erfolgen.
Der Rad-und Fussverkehr braucht Platz. Der ruhende Kfz-Verkehr muss verringert werden.

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 17:33

Ist genau richtig so

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 17:20

Diese Variante ist ok. Wenn dann noch - z.B. auf dem Fußgängerweg, der doch sehr großzügig bemessen ist - einige Bäume gepflanzt würden, wäre die Straße auch nicht mehr so häßlich und öde.
Wenn dann noch der Bahnübergang Porzer Ringstraße so ausgebaut würde, dass die Querung der Bahngleise jederzeit gewährleistet ist (Brücke o. Tunnel), würde der KFZ-Verkehr auf der Kölner Straße auch deutlich entlastet.

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 17:01

Bitte ermöglichen Sie sichere Radwege.

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 16:38

Sicherer für radfahrer

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 15:54

Köln hat so viele schlechte Radwege. Wir brauchen gute Radwege!

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 15:22

Gleichberechtigung für alle verkehrsformen: Auto, Rad, Fußgänger. Das brauchen wir in porz.

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 15:07

Auf geht's mit der verkehrswende

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 14:35

Ich bin davon überzeugt, dass bessere Infrastruktur für Fahrräder dazu führen wird, dass mehr Menschen auf das Rad steigen. Damit ist uns allen am konsequentesten und nachhaltigsten geholfen!

Variante gefällt mir nicht
126
Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 19:56

Keine Parkplätze!!!
Es gibt nicht nur Radfahrer.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 19:41

Alles ordnet sich dem Radverkehr unter für bestenfalls 4 warme/trockene Monate?

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 19:30

Einzige Ausfallstrasse für Porz. Behinderung sorgt für mehr Abgase.

Krankentransport und Rettungsfahrzeuge für das Krankenhaus Köln Porz werden behindert.

Zu starker Rückstau durch Autobahnauffahrt.

Bei Berufsverkehr endloser Stau.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 17:52

Keine Parkplätze mehr

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:37

Wo sollen Menschen, die auf ihr Auto angewiesen sind, parken?

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:21

Wer denkt sich so etwas aus, der kennt den Kölner ÖPNV nicht!!!!

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:16

Köln macht viel, damit sie grün wird und bleibt. Aber überall in den Verkehrsadern auf Teufel komm raus, Radwege hinzupflastern, wird ungeplant und rein aktionär.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:12

Keine bauliche Trennung zwischen MIV und Radverkehr. Zudem bleibt für den Radverkehr zu wenig Platz für sicheres (!) überholen.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 13:42

Zu wenig Berücksichtigung des KFZ Verkehrsaufkommen Richtung Innenstadt.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 13:24

Unglaublich was sich sesselfurzer so einfallen lassen.wisst ihr eigentlich was auf der Kölner strasse so los ist? Nein das wisst ihr nicht .wir wohnen hier wir wissen wie voll das hier zu Stoßzeiten ist.lasst alles so wie bisher die Radfahrer fahren hier oben eh nicht lang..ihr verärgert nur die Autofahrer die dann noch mehr im Stau stehen um nach zündorf langel porz zu kommen.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 12:50

Das ist aus meiner Sicht nur ein semi-demokratischer Prozess.. Für welche Variante sollen sich den diejenigen entscheiden, die alle Fahrspuren erhalten möchten? Nur um es vorweg klarzustellen: ich fahre selber oft mit dem Fahrrad an der Kölner Straße entlang, weil das der schnellste Weg in die City ist, und hätte besonders zwischen der Gremberghovener Straße und Gilgaustraße sehr gerne bessere Bedingungen. Aber bei den ganzen Neubaugebieten in Porz kann es doch keine Lösung sein, eine Autospur zu opfern. Der Verkehr wird weiter zunehmen und wenn die Stadt meint, dass man doch einfach mit der Straßenbahn fahren soll, der soll sie ERST dafür sorgen, dass die Kapazitäten ausgebaut, und DANN überlegen, ob man Autos Platz wegnehmen kann. Anstatt immer nur den Mangel zu verwalten muss man mal größer denken, z.B. die Verkehre auf der Kölner Straße an engen Stellen teilweise auf zwei Ebenen führen (z.B. Troglösung) oder für Fahrradfahrer eine attraktive Umfahrung einrichten. Und sagt bitte nicht, dass das zu teuer wäre. Köln ist bei Steuern und anderen Abgaben ganz vorne mit dabei und als Porzer kann ich nicht erkennen, durch welche Gegenleistung das auch nur ansatzweise gerechtfertigt ist.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 12:47

Keine Parkplätze und auch hier gehören die Fahrräder für mich eher an den Rhein und nicht auf die vielbefahrene Straße