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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Gespeichert von Gast am Sa., 09.09.2023 - 12:39

… weil hier die unterschiedlichen nutzungsbedürfnisse der radfahrer am besten berücksichtigt werden. schnell, langsam, klein, groß, alle können sich - mehr oder weniger - sicher fortbewegen, einschließlich fußgängern und kfz-lenkern. im innenstadtbereich sollte ein kfz nur bei nachweis eines privaten parkplatzes zugelassen werden.

Gespeichert von Gast am Sa., 09.09.2023 - 10:28

Diese Variante ist am besten. Ihr müsst anfangen den KFZ-Verkehr in die Innenstadt unattraktiv zu machen! Fahrradwege und Fußgängerwege müssen mehr Raum bekommen und sicher werden!
Was wollen wir mit mehr Parkplätzen? Wir brauchen Raum und Fläche zum Leben! Menschen sollen auf den ÖPNV und Rad umsteigen, wenn es zu wenig Parkplätze in Richtung der Innenstadt gibt.

Gespeichert von Gast am Sa., 09.09.2023 - 00:29

Guter Anfang, am besten wären aber baulich getrennte Radwege. Damit würde die immer noch hohe Gefahr für Radfahrer sinken und man müsste Autos die auf dem Radweg stehen oder halten nicht gefährlich umfahren

Gespeichert von Gast am Sa., 09.09.2023 - 00:24

Weniger Autos, mehr Platz für Fahrräder

Gespeichert von Gast am Fr., 08.09.2023 - 20:38

Ich bin diese Strecke schon oft mit dem Fahrrad gefahren und fand sie ziemlich schrecklich. Die Alternative und kürzere Strecke, Frankfurter Str., ist allerdings noch schlimmer. - So würde ich mich sehr freuen, wenn die Kölner Str. wirklich fahrrad- und fußgängerfreundlich ausgebaut würde!

Gespeichert von Gast am Fr., 08.09.2023 - 20:08

Für Fußgänger und Radfahrer eine praktikable Alternative zum Fuß-/Radweg am Rheinufer. Dieser Weg ist mittlerweile völlig überlastet, es muss dringend für Ausweichmöglichkeiten gesorgt werden

Gespeichert von Gast am Fr., 08.09.2023 - 16:17

Erscheint mir für Radfahrer am sichersten.

Gespeichert von Gast am Fr., 08.09.2023 - 13:19

Einzelne Parkmöglichkeiten (z.B. vor dem Friedhof) sollten noch mit bedacht werden. Ansonsten wird es aber Zeit, dass im Sinne der Verkehrsgerechtigkeit entschieden wird!

Gespeichert von Gast am Do., 07.09.2023 - 17:51

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Gespeichert von Gast am Do., 07.09.2023 - 12:49

Fahrradfahrende sollten nicht nur bequem, sondern vor allem sicher ans Ziel kommen. Ein 2,50 m breiter Radfahrstreifen ist dafür das Mindeste, noch besser wäre, wenn dieser geschützt ("protected") wäre.

Gespeichert von Gast am Do., 07.09.2023 - 10:34

Für ein gutes Miteinander von Rad- und Autofahren, aber vor allem auch für ein sicheres Radfahren, auch mit Kindern, gefällt mir diese Variante am besten.

Gespeichert von Gast am Do., 07.09.2023 - 09:51

Ich kenne diese Variante vom Sachsenring / den Ringen und finde den Verkehrsfluß für alle Beteiligten seitdem deutlich verbessert: Fußgänger können ohne Furcht vor Radfahrenden sein, Radfahrende können fließend fahren und sich durch die Überholmöglichkeit nach Geschwindigkeit sortieren, ohne in Gefahr zu geraten und Autofahrer sagen (ich fahre nicht Auto), es sei mit einer Spur und klar sortierten Fahrradfahrenden viel entspannter.