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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Gespeichert von Gast am Do., 07.09.2023 - 09:48

Diese Variante ist die einzige der vorgestellten, die dem Klimanotstand der Stadt Köln gerecht wird. Sie ist die einzige Variante, die eine sinnvolle Mobilitätswende mitgestalten kann.

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 22:44

So kann man sich endlich mit dem Fahrrad auf die Kölner Straße trauen.
Noch eine Barriere zwischen Auto und Radstreifen bauen! Und Breite von Gehweg und Radweg tauschen!

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 17:56

Nur eine wirklich ausreichende Radinfrastruktur wird Radfahrende zur Nutzung anregen und das „ Hauen und Stechen“ auf dem Leinpfad beenden.

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 14:55

Alle Verkehrsteilnehmer sind gleichberechtigt, deshalb die beste Varisnte.

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 14:42

Ich finde ein gleichberechtigtes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer am besten.

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 14:30

Selbstverständlich habe ich für Variante 3 gestimmt.
Als Autofahrer und Radfahrer ist es mir wichtig, dass eine Änderung konsequent umgesetzt wird, um eine echte Neuausrichtung herbeizuführen.
Halbherzige Lösungen haben wir bereits genug.
Varianten 1 und 2 stellen eine zu große Gefahr für Fußgänger und Radfahrer dar.
Auf engeren Straßen bzw. weniger Fahrstreifen denken womöglich noch mehr Autofahrer darüber nach, auf das Fahrrad oder den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen.

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 13:02

Diese Variante gefällt mir am besten!

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 23:51

Als Radfahrerin und Fußgängerin gefällt mir diese Variante am besten.
Keine Gefahr durch parkende Autos, die durch "Dooring" Radfahrerinnen gefährden könnten.
Prima breite Wege für die Kinder, die zur Schule gehen oder zur Straßenbahnhaltestelle und zum Kindergarten gebracht werden.
Ich freue mich schon auf "ordentliche" Radwege, ohne rumpelige Gefahrenstellen oder parkende Autos auf dem Radweg!

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 22:36

Nur durch den konsequenten Ausbau der Radverkehrsanlagen auf allen größeren Straßen kann nachhaltige Mobilität nachhaltig gefördert werden. Parallelrouten in einigem Abstand sind für andere Radfahrer interessant als die Radstreifen auf dieser Straße.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 21:14

Im Zuge der geplanten Verkehrswende hin zu alternativen, klimafreundlichen Verkehrsvarianten, sowie zum Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer*Innen (Kinder, Fußgänger, Radfahrer*innen) favorisiere ich eindeutig die dritte Variante.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 19:32

Nur diese Variante stellt aus Radfahrersicht eine annehmbare Alternative zum Leinpfad dar, weil nur sie den Radfahrern ausreichend Raum und Abstand zum Kraftverkehr durch den Sicherheitstrennstreifen zur Verfügung stellt (optimal wäre ein trennender Sockel, wie in den NL üblich).

Außerdem würde durch diese Variante eine Beruhigung des Kraftverkehrs durch die Umwandlung je einer KFZ-Spur erzielt werden (im Schnitt werden aktuell ca. 70 km/h gefahren!). Positiver Nebeneffekt: Durch die geringeren Geschwindigkeiten käme es zudem zu einer Reduzierung von Lärm- und Abgasemissionen.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 17:31

Eindeutig die sinnvollste Variante für die zukünftige Stadtentwicklung.