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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 17:07

Zu einer konsequenten Verkehrswende gehört meiner Meinung nach eine Verlagerung der nutzbaren Fläche vom Kfz-Verkehr zu Fahrradfahrenden und Fußgänger*innen. Diese Variante scheint mir die beste der drei Lösungen zu sein.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 14:58

Beste Lösung, bitte auch an Begrünung denken!

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 14:38

Diese Variante bietet Radfahrer*innen die Möglichkeit ohne Angst auf dem Radweg unterwegs zu sein. Ich befürworte diese Variante.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 13:58

Wenn schon so breite Bürgersteige dann bitte auch Bäume in die derzeitige Asphalt- und Betonschneise

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 12:21

Konsequent, bitte überall durchsetzen!

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 08:19

Sichere Verkehrsführung für Rad- und Autoverkehr

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 07:58

Konsequente Förderung des klimafreundlichen Verkehrs.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 23:52

Diese Variante ist die sicherste für Radfahrer. Man muss die Kinder, Jugendlichen besser schützen. Durch den Sicherheitstrennstreifen sind Autofahrer aufgefordert den Straßenraum konsequent einzuhalten.
Bei der ersten Lösung erlebe ich immer wieder, dass mir die Radfahrbahn genommen wird durch unachtsame Fahrweise der PKW Fahrer*innen. Bei stark befahrenen Straßen, wie dieser ist dies extrem wichtig.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 21:33

Nur so kann der Radverkehr gleichberechtigt teilnehmen. Jeder Radfahrer auf der Kölnerstr. Entladtet den Leinpfad und ist gut fürs Klima, da weniger kfz .

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 19:05

Für den Radverkehr Richtung Innenstadt, bes.für Berufspendler die beste Lösung

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 16:53

Ausreichend Platz für das Fahrrad (Lastenrad) und eine sichere und angenehme Fahrt.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 15:17

Einfach sinnvoll und die sichere Variante. Das Auto bekommt sonst eh schon zu viel Platz