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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 01:49

Fänd ich super, die Straße ist breit genug und die Verkehrsader gewinnt immens für radelnde. Den KFZ-Verkehr empfinde ich in diesem Bereich nicht zu hoch.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 00:08

Der Radstreifen ist hier besonders breit und bietet die subjektive Sicherheit, die es benötigt um möglichst viele Menschen davon zu überzeugen aufs Fahrrad umzusteigen. Hinzu kommt, dass der Parkstreifen wie in Variante 2 viel zu gefährlich ist. Beim Anfahren und Verlassen des Parkstreifens und beim Türöffnung entstehen gefährliche Situationen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 23:28

Natürlich Variante 3,

Wer selbst mit einem Auto unterwegs ist, ist sich bewusst, dass er überproportional viel Raum einnimmt und hat deswegen kein Recht auf überproportional viel Raum

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 22:32

Super! Noch besser mit baulicher Trennung zwischen Radstreifen und Autos. So führt es zu Sicherheit für Radfahrer und Menschen können vom Auto aufs Fahrrad umsteigen. Mit baulicher Trennung und breiten Radwegen, die für E-Bikes geeignet sind, können auch Menschen mit weiteren Wegen gut umsteigen vom Auto aus Rad.
Außerdem Straßengrün und Bäume im Bereich der Fußwege.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 22:25

Toll

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 22:14

Ganz klar die beste aller Varianten!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 22:03

Beste Variante. Bauliche Trennung zwischen Autos und Fahrrädern und Bäume fehlen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 21:41

Mehr Abstand zum fließenden Verkehr & keine an der Seite parkenden Autos, welche unerwartet die Türe öffnen

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 20:57

Für die Sicherheit der Rad Fahrenden ist eine klare Trennung - so wie in dieser Variante vorgesehen - sinnvoll. Radfahrer haben nur eine kleine "Knautschzone" und nach meinen Erfahrungen wird der in der StVO vorgesehene Mindestabstand von 1,5 Metern von Autofahrenden leider so gut wie nie eingehalten.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 20:56

Brauchen wir dringend

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 20:06

Die beste Lösung für den Beginn einer echten Verkehrswende.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 19:47

Die beste Variante für mich als Radfahrer