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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 11:44

Bester Vorschlag

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 11:39

Dies ist die einzig sinnvolle und zukunftsgerechte Variante. Warum steht sie nicht an Position 1? Ich fahre tagsüber sehr oft die Kölnerstraße. Es gibt nur selten morgens und abends kurze Zeiträume, in denen ein Autofahrer max. zwei Rotphasen hat. Ein nennenswerter Stau entsteht nur an der Einfahrt zur Porzer Innenstadt, wo sich die zwei Spuren auf eine verengen. Hat man von vornherein nur eine Spur, erledigt sich dieser Stau. Bei drei Spuren produziert man aufwendige Verkehrsregelungen und unnötige Gefahrenstellen (verbotenes Überholen, was gilt zu welcher Uhrzeit?).
Zudem verstehe ich nicht, warum diese Lösung (oder auch eine andere) nicht sofort bis zum Ortsausgang Richtung Poll durchgezogen wird. Typisch Köln, gute Ideen nur halb umsetzen.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 09:34

Für Radfahrende die optimalste Lösung.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 09:14

Mit Blick auf das Ziel - Radfahren auf der Kölner Straße sicherer und angenehmer zu machen - einzig sinnvolle Variante.

Diese Variante muss aber unbedingt im Gesamtzusammenhang betrachtet werden, d.h. wohin weicht der KFZ-Verkehr dann aus und sind dort Folgemaßnahmen nötig.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 08:27

Das geht in die richtige Richtung.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 08:24

variante gefällt mir

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 04:06

Optimal und zukunftssicher

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 21:27

Dieses erscheint mir die einzige sinnvolle Variante der drei vorgestellten Optionen, denn nur hiermit wird den RadfahrerInnen sicheren Verkehrsraum geboten und reduziert hoffentlich den Autoverkehr.
Wenn durch dieses Angebot der Leinpfad entlastet werden soll, ist es zwingend notwendig, die Radwege vollständig von Zündorf bis Deutz zu modernisieren, denn der aktuelle Zustand dieser Radwege ist überwiegend erschreckend und verkehrsgefährtend.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 21:11

Mit ausreichender Breite ist Gemeinsames Fahren angenehmer, weil auch überholen möglich ist. Autos nutzen so nie die Fahrradfahren, das ist sicher. Schnelles Fahren ist mit dem Fahrrad möglich, daher gut für die Mobilität mit Fahrrad..

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 20:46

Die meiste Sicherheit für Radfahrende

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 20:25

Das macht nur Sinn, wenn auf den Fußwegen Strassenbäume gepflanzt werden!

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 18:20

Beste Lösung