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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Variante gefällt mir
575
Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 17:28

Durch tägliche Fahrradfahrt auf der Strecke kann ich die schlechte Situation aktuell dort beurteilen. Es besteht eine hohe Gefährdung für Radfahrer. Überholen von anderen Fahrrädern ist nicht möglich.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 14:10

Gutes Konzept,Köln muss die Autos aus der holen

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 13:57

Ausreichend Platz und einen Sicherheitsabstand für alle Verkehrsteilnehmer. Auch vorbeifahrende LKWs gefährden nicht die Radfahrer. Diese Variante erscheint mir am sinnvollsten.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 13:25

Schon ganz gut. Eine erhöhte Abgrenzung zum Autoverkehr wäre aber noch besser.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 13:20

Führt zu einer deutlichen Aufwertung für den Radverkehr. Mit so einer Option könnte auch ich mir vorstellen langfristig aufs Rad umzusteigen, wenn man genug Platz hat um andere (langsamer) Teilnehmer zu überholen, ohne mit dem Autoverkehr in Konflikt/Kontakt zu kommen.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 13:11

Super

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 13:07

Nur wenn der Fahrradstreifen mit Abstand vom Autoverkehr getrennt ist, fahren auch weniger geübte Fahrer, wie Kinder und Senioren, mit dem Rad und steigen ggf. vom Auto aufs Rad um. Und die Verkehrswende gelingt nur, wenn möglichst viele das Auto stehen lassen und die Stadt in ihrer Verkehrsgestaltung entsprechende Signale setzt und Weichen stellt

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 13:00

Komfortabler Weg für Radfahrende

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 12:54

Ich habe nicht den Eindruck, dass der KFZ-Verkehr die ihm heute zur Verfügung stehenden vier Spuren tatsächlich benötigt. Ausnahme: An den Ampeln sollte der Verkehr auch zukünftig vierspurig geführt werden, um Rückstau vor den Ampeln durch die halbierten Durchfluss zu vermeiden. Das Einfädeln unmittelbar hinter den Ampeln auf eine Spur klappt z.B. am Oberländer Ufer ganz gut.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 11:55

Eine sicheren Fahrradstreifen ist dringend nötig um die Konflikte zwischen Fuß und Radverkehr besonders entlang des Rheinufers zu lösen. Die anderen Varianten werden kaum eine Alternative bieten und sind gefährlich für Rad Verkehrsteilnehmer

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 11:43

Besonders die konsequente Trennung zwischen Auto, Rad und Fußgängern gefällt mir. Durch e bikes wird das Rad Geschwindigkeitsniveau angehoben, zu hoch für den Gehsteig, und gleichzeitig ist es nötig, dass die Pkw die Fahrradfahrer gut sehen, Stichwort rechts abbiegen. Allerdings wird bei dieser Lösung das gefährliche zu enge überholen durch Pkw unterbunden. Gerne schutzstreifen mit entsprechenden baulichen Maßnahmen, dass ein überfahren verhindert wird.

MFG, J

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 10:32

Für die Mobilitätswende brauchen wir sichere Radwege und breite Fußwege, damit weniger Personen das Auto wählen. Bei dieser Variante wird jede*r Verkehrsteilnehmer*in mitgenommen.