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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Variante gefällt mir
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Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:47

Beste Lösung der drei Vorschläge.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:40

Es ist tatsächlich am sichersten wenn die Fortbewegungsarten voneinander getrennt sind. Parkende Autos stellen nicht nur beim unvorsichtigen Türe öffnen eine Gefährdung dar.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:38

Was wir jetzt planen, hat für Jahrzehnte Bestand. Wir möchten die Mobilitätswende und Alternativen anbieten, also sollte diese Variante hier umgesetzt werden. Jede:r Verkehrsteilnehmer:in hat ihren eigenen, sicheren Raum. An einer Hauptverkehrsstraße und im gelben Netz des Radverkehrs hat der fließende Verkehr Vorrang vor dem parkenden. Mir gefällt hier, dass es keine Konflikte zwischen parkenden Autos und Radfahrenden geben kann. Der Radfahrstreifen sollte baulich noch getrennt werden und in einmündenden Straßen evtl. direkt Ladezonen eingerichtet werden. Wenn ich an eine eindeutige, sichere Infrastruktur für alle Altersgruppen auf dem Rad denke, kann ich mich mit dieser Planung hier sehr gut anfreunden!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:31

Prima, dann kann man künftig flott "oben" fahren ohne ins Gedränge mit den Fußgängern am Leinpfad/Rheinufer zu kommen. Das dient dann allen Beteiligten.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:16

Flüssiger Verkehr und angemessene Sicherheit für alle Modi ermöglicht.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:10

Mit sichernden Trennelementen wäre diese Variante noch besser.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:04

Faire Platzverteilung und dringende Auflösung gewohnter Privilegien.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:01

Faire Platzverteilung.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:00

Die Ring-Frei-Umsetzung auf den Ringen zeigt doch, dass eine solche klare Aufteilung des Straßenraums für alle nur Vorteile bringt: So senkte sich dort das Unfall- und Staurisiko insbesondere für Autofahrer deutlich, es entspannt mich beim Autofahren (auf das ich angewiesen bin!) deutlich, vor allem weil ich mich nicht auf links und rechts Überholer konzentrieren muss, die vor mir die Spur wechseln. Auch tauchen Radfahrer nicht unerwartet für mich auf – denn ich weiß ja, wo sie fahren. Als Radfahrer fühle ich mich auf einer solchen Spur sicher und kann auch mit meinen Enkeln nebeneinander zu fahren oder andere relativ gefahrlos überholen. Als Fußgänger setzte ich darauf, dass Radfahrer (auch ältere) diese Spur nutzen und nicht mehr aus Angst auf dem Gehweg fahren. Man sollte sie aber gut von der Autospur trennen. Ich ziehe daher diese Variante eindeutig vor, dies auch im Namen meiner beiden Enkelkinder und deren Eltern!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:43

Vernünftiger Platz für Radfahrer

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:32

Es muss gewährleistet sein, dass Radfahrende sicher durch den Verkehr kommen. Das ist nur so der Fall. Insbesondere mit Kindern im Gepäck ist die Kölner Straße ansonsten eine lebensgefährliche Zumutung!
Aufgrund des Klimawandels ist es so wichtig, Menschen dazu zu bewegen, mehr Rad zu fahren. Dies gelingt nur, wenn sichere Radwege zur Verfügung stehen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:19

Einzig brauchbare Variante der drei!