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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:14

Verbesserungsvorschläge: bauliche Trennung zwischen Radstreifen und Autos, Straßengrün und Bäume im Bereich der Fußwegen

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:09

So fühle ich mich auf dem Rad sicher.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:07

So hat jeder genug Platz um sich sicher im Verkehr zu bewegen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:02

Wird Zeit das Radfahren als Alternative zum Autofahren in Köln etabliert wird

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:59

Der Radverkehr braucht mehr Platz. Diese Variante erfüllt das. Variante für die Zukunft.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:42

Ich fahre momentan täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit und kann die Gefahren, die aktuell für Fahrradfahrer und Fußgängerinnen präsent sind, ganz gut einschätzen.
Diese Variante ist die sicherste für alle.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:41

Sicherer

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:23

Ab besten

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:22

In Porz halte ich JEDOCH wegen der seitens PKW-Fahrern dort noch gewohnterweise erhöhter Km/h eine physisch - sicherere Abtrennung als nur Streifen für junge und älteste Radfahrer für erforderlich!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:07

Das wäre eine ideale Lösung für mich als Seniorin, öfter aufs Auto zu verzichten, weil ich zu Fuß oder mit dem Rad dann sicherer zwischen Porzmitte und Westhoven unterwegs sein könnte.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 06:43

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Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 06:36

Mit baulicher Trennung von KFZ- und Fahrradspur und der Nutzung der Fahrradspur für Einsatzfahrzeuge wäre diese Variante perfekt.